Freitags Füller #96…

Mein heißer, duftender Kaffee und die Fragen von Barbara zeigen mir, dass wieder eine Woche geschafft ist.

1. In einigen Wochen tragen die Empfehlungen der Lehrer für unsere Tochter hoffentlich erste Früchte.

2. Bei dem Gespräch über unsere Tochter diese Woche mit der Schule über die notwendige Förderung und Unterstützung, habe ich zum ersten Mal vollständig erfasst, welche enorme Verantwortung für unsere Tochter sich ihre Mutter ohne Not und Grund aufgeladen hat und wie wenig ich faktisch tun kann um unsere Tochter bzgl. der Schule zu unterstützen.

3. Ich möchte mal wissen wie es sich anfühlt, die Erkenntnis zu erlangen die ich unter Punkt 2. beschrieben habe.

4. Schwarzer Tee ist mein Lieblingstee

5. Wenn ich nach rechts schaue sehe ich meine neue Kaffeetasse. Ein Willkommensgeschenk meiner neuer Wahlheimat.

6. Ich denke oft an unsere Tochter wo immer du bist.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine leidenschaftliche Begrüßung nach einer langer Autofahrt, morgen habe ich geplant, auszuschlafen und Sonntag möchte ich einfach einen sehr schönen und entspannten Tag erleben!

4 Gedanken zu “Freitags Füller #96…

  1. Guten Morgen Roland,

    wir können froh sein, dass es heute Fördermaßnahmen in Schulen und Kitas gibt und ich glaube, damit ist allen Kindern ein guter Start möglich.
    Ich lese bei dir immer mal wieder in den FF hinein und bin immer sehr ergriffen, wie sehr du deine Frau und ihr Kümmern um deine Tochter schätzt und achtest. Auch die Liebe für beide kommt hier sehr gut zum Ausdruck. Man sollte sich dieses Gefühl auch nach einer Trennung bewahren, das gelingt nicht vielen Menschen. Alle Achtung!

    Mein FF

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und genieße das Wiedersehen,
    Barbara

    1. Hallo Barbara,

      vielen Dank für den lieben Kommentar.
      „Meine Frau“ ist meine Exfrau mit der ich eine in Relation zum zu klärenden Inhalt sehr anstrengende und aufreibende Scheidung hinter mir habe inkl. mehrerer Kindschaftsverfahren bei zwei Familiengerichten. Was im Ergebnis zu der Ist-Situation geführt hat, wie sie seit ca. 1 Jahr ist. Daher würde ich jetzt nicht von Liebe ihr gegenüber sprechen, aber richtig ist auch, dass ich trotz allem keinen Hass oder Groll empfinde. Mir ist sie letztlich egal. Sie ist und bleibt aber eben die Mutter unserer gemeinsamen Tochter, welche uns beide liebt und welche wir lieben. Schlicht in der Rolle hat meine Exfrau eine Bedeutung für mich.

      Statt schätzen und achten, hoffe ich schlicht, dass Sie den Herausforderungen denen nun mal Sie bzgl. unserer Tochter im Wesentlichen begegnen muss auch gewachsen ist und unsere Tochter eben jene Unterstützung bekommt, welche unsere Maus braucht.

      Ich wünsche Dir auch ein schönes Wochenende.

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