#22 Papazeit… [viele Bilder]

wie gewohnt habe ich unsere Tochter am Freitag um 16:00 Uhr, diesmal aber „freiwillig„, abgeholt. 😀 Freiwillig deshalb, weil ihre Mutter diesmal anscheinend vor hatte unsere Maus, wie vereinbart zu mir zu bringen. Allerdings stand in der gleichen Nachricht auch, dass sie nicht für die Pünktlichkeit garantieren könne, wegen der Theaterprobe und bis zu einer halben Stunde wäre schließlich „normal“ ihrer Ansicht nach. Da unsere Tochter und ich große Pläne hatten für dieses Wochenende und ein pünktlicher Start unerlässlich war, habe ich unseren Engel einfach pünktlich, wie immer, um 16:00 Uhr abgeholt. Als ich vor Ort war, hörte ich unsere Tochter schon draußen fragen „Wann kommt Papa?“. Kurz darauf habe ich geklingelt und wir konnten, nach einer liebevollen Umarmung und Begrüßung ins Wochenende starten. Auf dem Weg zum Bahnhof haben wir uns unterhalten und gegenseitig auf den neusten Stand gebracht. Sofort hat sie mich gefragt, wo wir hinfahren und ich habe unsere Kleine nach der Theaterprobe gefragt, welche laut unserem Engel kurzfristig ausgefallen ist. Vor Ort am Bahnhof haben wir geparkt und sind zügig zum Gleis gegangen und tatsächlich pünktlich um 17:10 Uhr kam unser Zug. Nach einer ruhigen und sehr entspannten Fahrt mit der deutschen Bahn, was trotz Wochenende immer noch möglich ist, sind wir an der Endstation im schönen Elbflorenz angekommen. Am Bahnhof haben Oma und Opa schon auf uns gewartet. Freudig sind wir begrüßt worden und haben uns auf den Weg ins Hotel gemacht. Natürlich dürfte eine kleine Stärkung nicht fehlen. Satt, müde, aber gut gelaunt sind wir im Hotelzimmer angekommen und wer hätte es gedacht, auch dort lag eine kleine Gabe von Wude Nikarr. Nachdem dann alles ausgepackt war, hieß es trotzdem Bett fertig machen. Nach einer kleinen und sehr lustigen Diskussion mit unserer Tochter ging es dann ins Bad und im Anschluss ab ins Bett, natürlich mit einer Geschichte. 🙂

Am Samstagmorgen nachdem Aufstehen, ging es zum Frühstück. Natürlich gab es Buffet und das Warten und Stehen in der Schlange ist nicht gerade die Stärke unserer Tochter, aber sie hat sich tapfer geschlagen. Im Anschluss haben wir uns angezogen und sind langsam Richtung Neumarkt bzw. zur Stollenparade gegangen. An diesem Tag hat ein eindrucksvolles Bild das nächste eingeholt und ehe wir uns versahen saßen wir an der Elbe im Restaurant zum Abendessen.

 

Nach einer sehr langen und erholsamen Nacht sind wir am Sonntag entsprechend spät aufgestanden. Nach einem guten Frühstück, haben wir unser Gepäck abgeben und sind noch eine Runde auf den Striezelmarkt. Dort gab es ein kleines Mittagessen und ganz viel zu bestaunen. Natürlich durften auch ein paar Fahrten mit den Fahrgeschäften nicht fehlen. Gegen 12:30 Uhr haben wir uns dann leider schon auf den Weg Richtung Bahnhof machen müssen.

 

Als wir am Bahnhof angekommen sind, wurde dann leider auch wieder die Stimmung und Mimik unserer Tochter trauriger und ruhiger. Flankiert wurde das mit der Bemerkung von ihr ich soll ruhig langsam fahren und diese Autofahrt ist total doof. Kurz vor sechs erreichten wir dann den Ort an den wir gelangen mussten, obwohl ich witterungsbedingt schon sehr langsam gefahren bin. Gemeinsam sind wir dann zur Haustür gegangen und haben geklingelt. Ihre Mutter sagte etwas was ich nicht verstand, während sie krampfhaft nach rechts unten geschaut hat und gleichzeitig mit einer völlig überraschenden motorischen Geschicklichkeit unsere Tochter in die Wohnstätte zog und gleichzeitig die Tür dabei schloss. Damit war wieder ein viel zu kurzes Wochenende vorbei, aber bald sind Ferien und dann sehen wir uns viel länger. 🙂 😀 🙂

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