#24 Papazeit…

Nach einem leckeren, geselligen und gemütlichen Mittagessen habe ich mich rechtzeitig auf den Weg zu meiner Tochter gemacht. Am 25. Dezember um 16:45 Uhr begann die Weihnachtspapazeit. Das hieß für mich erstmal 4 Stunden Auto fahren. Die Fahrt verlief ohne Vorkommnisse, eigentlich. Ca. 15 Minuten nachdem wir losgefahren sind, meldete sich meine Maus von den Rücksitzen und sagte mir „Papa, ich habe Hunger! Es gab heute nichts Richtiges und Leckeres.“ Nach einer kurzen Rückfrage, konnte ich meine Tochter auf etwas später vertrösten. Nachdem das geklärt war, ertönte von den Rücksitzen erneut die Stimme meiner kleinen Schildmaid „Hoffentlich hat der Weihnachtsmann in Aachen LEGO gebracht.“ Im Anschluss folgte eine kurze und wenig begeistert klingende Aufzählung der bisherigen Weihnachtsgeschenke. Die restliche Fahrt verlief ohne nennenswerte Vorkommnisse. Wie besprochen haben wir unterwegs eine Pause gemacht und gegen 21:30 Uhr sind wir bei meinen Eltern angekommen. Nach einer kurzen Begrüßung hat meine Maus zwei der zahlreichen Geschenke aufgemacht und danach ging es ins Bettchen. Was sehr gut geklappt hat. Nachdem Vorlesen sind auch schnell die Augen zu gefallen.

Am nächsten Morgen stürmte meine Lütte ins Wohnzimmer und ich würde sagen plünderte die restlichen Geschenke unter dem Baum. Nachdem alle Geschenke ausgepackt waren, konnten wir dann in Ruhe frühstücken, wobei meine Tochter eher keine Augen für das Frühstück hatte, aber das ist in Ordnung. In dem Alter dürfen und sollten Kinder sich unbeschwert freuen und mit ihren Geschenken spielen wollen. So verging der Vormittag geprägt vom Auspacken, aufbauen und spielen. Mit einer zunehmenden Geschicklichkeit und Geduld baute mein kleiner Schatz ihre Geschenke auf, kuschelte und knuddelte mit ihren Großeltern und ihrem Patenonkel. Am Abend ging die Maus in die Wanne und danach hat Papa ihr noch Zöpfe geflochten. Nachdem Essen sollte dann eigentlich Schlafenszeit sein, aber an diesem Abend wollte mein Lauseengel nicht wirklich schlafen gehen. Nach einigen Gesprächen und kuscheln, war mein Schatz derart müde, dass ich sie halb schlafend in ihr Bett gebracht habe, indem meine Tochter dann friedlich weiter geschlafen hat.

Am Mittwoch haben wir dann gemütlich gefrühstückt und ich habe schon mal die Taschen gepackt. Meine Maus hat fleißig zuerst alleine und dann mit Unterstützung, ihr letztes Geschenk aufgebaut. Nachdem Mittagessen mussten wir leider auch schon los, weil am frühen Abend schon Mama gewartet hat. Unsere Rückfahrt verlief wieder ohne Probleme und nach einem dicken Drücker, haben wir zwei uns bis ins neue Jahr verabschiedet.

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