#23 Papazeit…

oder bald schon steht das Christkind oder was auch immer vor der Tür. Jedenfalls war am Mittwoch wieder Kinderzeit und wie immer habe ich meine kleine Schildmaid in der KiTa abgeholt. Freudig sprang mir mein Energiebündel in die Arme und erzählte mir aufgeregt was alles passiert. Der Nikolaus war letzte Woche in die KiTa und laut Aussage ihrer besten Freundin und ihr, hat der Nikolaus dieselbe Stimme wie ich. Dazu kann ich aber nichts sagen. 😀 😀 😀 Nach dem üblichen Gespräch mit den Erzieherinnen haben wir uns verabschiedet und dann ging es zum Mittwochstermin meiner Tochter. Im Anschluss haben wir noch fix ein paar Lebensmittel eingekauft und dann sind wir nach Hause gefahren. Während ich die Einkäufe verstaut habe, hat meine Kleine ihren Adventskalender auf den aktuellen Stand gebracht. 🙂 Danach gab es Abendbrot und eine „Gute-Nacht-Geschichte“. Was mir an diesem „ersten“ Tag besonders aufgefallen ist, ist das meine Tochter etwas weniger sehnsuchtsvoll bei der Begrüßung gewesen ist. Sie stürmte immer noch freudig auf mich zu und alles ist in bester Ordnung, aber vielleicht war der sieben Tage Abstand zwischen der letzten Kinderzeit und dieser genau richtig um sich zu freuen, aber nicht um sich schmerzlich zu vermissen.  

Am Donnerstagmorgen ging der Alltag nachdem Wecken ganz gemütlich los. Meine Maus hat ein Butterbrot mit der „geschossenen“ Leberwurst vom Schweinschießen bekommen und freiwillig Möhren gegessen. Gegen 16:00 Uhr habe ich meine Kleine abgeholt und dann sind wir in die Stadt und haben ein paar BesorgungenPapazeit#22_01 gemacht und sind nach Hause. Mangels Turnbeutel und wegen der leichten Erkältung haben wir uns einen gemütlichen Nachmittag Zuhause gemacht und ihr Geburtstagsgeschenk weiter aufgebaut. Nachdem wir fertig gebaut haben, ging es für meine Maus unter die Dusche. Währenddessen hab ich das Abendbrot vorbereitet und nachdem gemeinsamen Essen, sind wir zum Abendritual übergegangen.

„Muss ich heute in den Kindergarten?“ war gleich die erste Frage nach dem Aufwachen. Wie immer am Freitag wollte meine Kleine lieber Zeit mit Papa verbringen, als in die KiTa zu gehen, aber auch am Freitag muss ich arbeiten. So ist das Leben. Allerdings habe ich ihr versprochen sie früh abzuholen und im Anschluss gibt es eine Überraschung. Als dann alles geklärt war, ging es für meine Maus zu ihren Freunden in die KiTa und für mich an den PC. Pünktlich um drei Uhr habe ich meine Tochter abgeholt und dann sind wir auf den Weihnachtsmarkt und haben uns einen schönen Nachmittag und Abend dort gemacht. Müde und erschöpft haben wir uns am Abend auf den Rückweg gemacht und sind beide sehr schnell eingeschlafen. Frische Luft ist einfach etwas Feines. 😀

Papazeit#22_09Am Samstag stand dann ganz groß Weihnachten auf dem Plan. Nachdem Frühstück sind wir zu Kirche gefahren und haben geholfen die Weihnachtsbäume aufzustellen. Danach hat mich meine Tochter zu einem höchstpersönlichen Termin begleitet und als unsere Bäuche knurrten haben wir etwas gegessen. Pünktlich um 14:00 Uhr waren wir dann bei den Schützen zur Weihnachtsfeier mit gemütlichen Kaminabend. Der Weihnachtsmann kam, es gab allerlei Leckereien und gemütlich haben wir den Tag ausklingen lassen. 🙂

Nachdem gemütlichen Ausschlafen, haben wir am Sonntag lecker und gemütlich gefrühstückt. Das war um 9:30 Uhr. 😮 Von dem sehr, sehr späten Start in den Tag war ich sehr überrascht, aber warum nicht. Nachdem Frühstück war der lästige Wackelzahn erstmal Thema Nummer eins. Meine Maus hat mir dann versucht zu erklären, dass es heute nur noch Suppe oder Eis geben kann für sie. Der Gedanke war nicht schlecht, aber leider war das keine wirkliche Option. 😉 Trotzdem haben wir beide herzlich gelacht. Am Nachmittag haben wir fleißig den Turm fertig gebaut und nachdem Duschen hab ich meiner wilden Schildmaid die Haare geflochten und im Anschluss ging es ins Bettchen.

Nachdem schönen und lustigen dritten Adventswochenende hieß es am Montagmorgen wieder Abschied nehmen, aber nur für eine Woche. Denn am Montag, den 25. Dezember ist wieder Papazeit bzw. Weihnachtspapazeit und am 24. Dezember werde ich mir natürlich das Krippenspiel ansehen, sofern ich bis dahin weiß, wann und wo es stattfindet. Nach einem langen Drücker, wurde ich kräftig aus dem Kindergarten geschubst und wir haben uns lange und ganz intensiv gewunken, bis ich nicht mehr zu sehen gewesen bin.

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