#20 Papazeit…

Am Mittwoch war wieder Kinderzeit. 🙂 Gegen 16:00 Uhr habe ich meine kleine Maus im Kindergarten abgeholt und wurde auch gleich stürmisch begrüßt. Laut Aussage der Erzieherinnen, ist meine Tochter schon den ganzen Tag wegen Papa aufgedreht gewesen ohne dass es dafür einen „besonderen“ Grund gab. Wir haben uns dann verabschiedet und angezogen und sind nach ein paar Besorgungen nach Hause gefahren und haben uns einen schönen Abend gemacht.

Der Donnerstag verlief sehr ruhig. Nach einem sehr entspannten Morgen ging es kurz vor 9:00 Uhr in die KiTa und gegen 15:30 Uhr hab ich meine Maus abgeholt und wir sind auf Wunsch der kleinen Wasserratte anstatt zum Turnen ins Schwimmbad. Mein Wasserfloh ist dann DREI Bahnen im großen Becken geschwommen. Da hab ich nicht schlecht gestaunt. Einer ihrer Onkel hätte vermutlich als Schwimmrichter einen Herzinfarkt bekommen aufgrund der ausbaufähigen Technik, aber aus eigenem Antrieb drei Bahnen fand ich ziemlich gut. Nach dem Schwimmen gab es Abendbrot und im Anschluss ging es ins Bett, denn am Freitag hieß es wieder Papa und Tochter on Tour.

Nach dem Frühstück am Freitag sind wir zum Bahnhof, um den Zug zu Cousine und Cousin zu nehmen. Diesmal ging es nach Bayern. Am frühen Nachmittag sind wir angekommen und gleich freudig am Bahnsteig begrüßt worden. Die Kinder haben dann friedlich gespielt, auch wenn das zwischendurch mal lauter war als ich es kannte, aber bei drei Kindern ist das wohl normal. 😀 Gegen Abend wurde es dann ruhiger und wir Erwachsenen haben einfach mal geredet und sind dann viel zu spät ins Bett.

Am Samstag sind wir dann raus auf einen Spielplatz und nachdem Mittagessen sind wir ins Schwimmbad gefahren. Liegt offensichtlich in der Familie mit der Affinität zum Wasser. Nach gut zwei Stunden planschen waren die Kleinen dann auch müde und es wurde Zeit fürs Abendbrot. Was im Rahmen der Wechselwirkung von drei kleinen Kindern relativ ruhig verlief. 🙂

Am Sonntag, wie auch an den anderen Tagen, haben die Drei zusammengespielt bzw. gebaut. Besonders amüsant fand ich, dass immer genau der Stein gerade wichtig wurde, den gerade der andere hatte. Einfach süß die Kleinen. Gegen 14:00 Uhr hieß es dann Abschied nehmen, denn unser Zug zurück wartet nicht. Unsere Zugfahrt verlief ruhig und ohne besondere Ereignisse. Wieder Zuhause angekommen ging es für meine Kleine ins Bett. Für mich hieß es Koffer auspacken und Bescheid geben, dass wir gut angekommen sind.

Der Morgen am Montag war wie immer ein Abschiedstag, wie er inzwischen einfach dazu gehört. An der KiTa wurde ich kräftig gedrückt, ein Nasenkuss und dann wurde noch gewunken und die Papazeit war schon wieder zu Ende.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.