Papaferien Tag #7

arzt4Nachdem sich am Mittwoch ja schon abzeichnete das ein Arztbesuch mit der Kleinen notwendig wird, habe ich am Donnerstagmorgen auch gleich angerufen und einen Termin gemacht. 11:50 Uhr sollten wir da sein.

Danach haben wir ganz in Ruhe gefrühstückt, die Kleine und Papa haben sich einen ruhigen Vormittag gemacht und gegen 11:30 Uhr sind wir dann zum Arzt gefahren. Nachdem üblichen Warten sind wir dann irgendwann gegen 12:15 Uhr dran gekommen. Die Diagnose war schnell gefunden. Mittelohrentzündund und Bronchien zu. Papa hat innerlich „frohlockt“, also kein Schwimmen die nächsten 14 Tage und natürlich auch sonst keine großen Aktionen. Das werden ja tolle Restpapaferien. Mal sehen was ich die nächsten Tage noch mit ihr mache bzw. wozu die Maus in der Lage ist. Nachdem Arztbesuch stand dann natürlich noch ein Besuch bei der Apotheke an und danach habe ich die Mama von der kleinen Maus angerufen und sie informiert über den Befund.

Alles nicht so einfach. Ich hoffe, aber das wir im Laufe des gestrigen Tages einen Weg gefunden haben, um miteinander zu kommunizieren. Im Rahmen des Informationsaustausches über die Kleine wurde auch noch ganz viel andere Information ausgetauscht, naja eben alles nicht so einfach. Wenn wohl beide diese Trennung nicht wollten, aber jetzt beide nicht mehr dazu in der Lage sind, die Gräben, die sich aufgetan haben, zu überwinden. Ich hoffe nur das wir zumindest zeitnah zu einem vernünftigen Miteinander finden in Bezug auf die Kleine, dass wir uns hier immer noch so schnell angehen finde ich nicht sehr schön, insbesondere, weil die ganze Entwicklung einfach nur bedauerlich ist und nicht sein müsste, aber es ist eben wie es ist.

Der Nachmittag mit der Kleinen verlief ruhig und abgesehen davon, dass sie sich den dicken Zeh an der Tür aufgeschrammt hat ereignislos. Nachdem Abendbrot ging es ins Bett und es gab ein merkwürdes Mamatelefonat. Mama hat ihr noch eine Geschichte am Telefon vorgelesen und Papa musste bei der Maus sitzen bleiben. Eigentlich gehe ich immer aus dem Zimmer, wenn die beiden telefonieren, weil mir die Privatsphäre der beiden wichtig ist. Diesmal wollte meine Tochter aber das ich bei ihr bleibe und ihre Hand halte. Es war fast wie früher wenn sie krank war. Mama und Papa sind beide für sie da, einer liest etwas vor und der andere kuschelt mit der Kleinen. Für mich war das ein merkwürdiges Gefühl, aber daran muss ich mich wohl gewöhnen, nehme ich an, da ihre Mutter eben meint es ist besser so wie es ist.

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